Partnerschaft Pleiskirchen-Karlstetten
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GemeindepartnerschaftPleiskirchen - Karlstetten |
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Die Gemeinde Pleiskirchen ist mit der niederösterreichischen Gemeinde Karlstetten ein Partnerschaft eingegangen. In beiden Gemeinden kann man deutliche Hinweise auf diese Partnerschaft sehen. In Pleiskirchen einen Partnerschaftsstock und in Karlstetten einen Partnerschaftsstein.
Bei einem Besuch des Pleiskirchner Gemeinderates, der Gemeindeverwaltung sowie verschiedener Vereinsvorstände am 28. September 2003 in der niederösterreichischen Gemeinde wurde von den beiden Bürgermeistern Josef Neumeyr und Josef Eder eine Partnerschaftsurkunde unterzeichnet. Die beiden Bürgermeister sowie Bezirkshauptmann Dr. Josef Sodar und Landrat Erwin Schneider enthüllten zum Ende des Festaktes einen Gedenkstein, einen 8 Tonnen schweren Granitstein aus dem heimischen Dunkelsteinerwald mit den beiden Gemeindewappen.
Am Sonntag, den 23. Mai 2004 stattete nun die Partnergemeinde ihrerseits der Holzlandgemeinde einen Gegenbesuch ab. Mit zwei Bussen kamen die Freunde aus Niederösterreich in Pleiskirchen an und wurden sogleich von den Walder Böllerschützen mit einem Salut begrüßt. Im Anschluss an ein bayrisches Weißwurstfrühstück zelebrierten die Pfarrer der beiden Gemeinden in der Pfarrkirche zusammen den Gottesdienst.
Nach der Enthüllung des Partnerschaftsstockes vor dem Rathaus begab man sich in die Stockschützenhalle zur Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunden.. Nach dem Mittagessen - es wurde eine ganze Sau gegrillt und verzehrt- unterhielt die Blaskapelle Pleiskirchen die Gäste und die zahlreichen Pleiskirchner Besucher. Aufgelockert wurde der Nachmittag von Auftritten des Trachtenvereines und der drei Jazztanz-Gruppen des Sportvereines. Das bayrische Bier und der niederösterreichische Wein (die Gäste brachten 200 Flaschen "Partnerschaftswein" mit nach Pleiskirchen) sorgten dafür, dass die Stimmung bestens war. Zum Höhepunkt des Tages gab "Golfliedsänger" Horst Eberl einige seiner satirischen Stücke zum besten.
Als die Gäste die Heimreise antraten, war man sich einig, dass dies ein gelungener Tag war, an dem eine Reihe von Freundschaften geschlossen wurden. Es scheint, dass sich die Hoffnung der beiden Bürgermeister Josef Eder und Josef Neumeyr erfüllt und die von den Gemeinden geknüpfte Verbindung auf Vereins- und auch privater Ebene fortgesetzt wird.

